[JiuJitsu] Neue Goshindo-Graduierung

oder: wie die Jungfrau zum Kinde kam

 

Man glaubt es kaum, aber neben der Lauferei mach ich auch noch einige andere Sportarten. Mein Herz ist schon ewig und wird auch ewig dem Kampfsport verschrieben bleiben. Seit ich 13 Jahre alt bin trainiere ich Jiu Jitsu und trage schon eine gefühlte Ewigkeitn den schwarzen Gürtel (1.Dan) in dieser japanischen Kampfkunst.

Am Montag war es dann soweit, meine Trainerkollegin ruft mich an, sie sei auf einem Trainingslager und könne nicht mehr mitmachen. Ich soll doch herkommen und statt ihr mitmachen. Nachdem das Bundessportzentrum Obertraun nicht weit weg ist von mir und ich Zeit hatte, bin ich hin. Dann wurde mir eröffnet, dass ich doch auch gleich bei der Gürtelprüfung mitmachen soll. Angemeldet bin ich bereits.

:O Was? Andere trainieren Wochenlang gezielt auf diesen Moment hin und bereiten sich darauf vor. Und ich? Ich steh maximal einmal pro Woche auf der Matte und dann leite ich nur das Kindertraining. Selbst habe ich ewig schon nicht meht trainiert. Dazu kommt, dass es sich beim dem Trainingslager und eine spezielle Silrichtung, dem goshindo, handelt. Ich trainiere eigenltich nur klassisches Jiu Jitsu. Einfach erklärt: Ich hab relativ wenig Ahnung, was ich im Goshindo machen muss. Es ist zwar sehr sehr ähnlich zum klassischen Jiu Jitsu, aber  naja… eben nicht gleich.

Mitgehangen mitgefangen hab ich mich der 3 stündigen Prüfung gestellt und war offenbar besser als es sich angefühlt hat. Ich wurde gleich auf den blauen Gurt eingestuft. Hier sind ein paar Bilder von der Prüfung:

 

 

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