Wirf das Handy in den Bach #OMG*

Mitte August dürfte ich ein Outdoor Handy von Land Rover von der Bullitt Group testen. Outdoor-Handy…. allein schon das Wort klingt ein bisschen unsexy, nicht wahr? Aber wer an unhandliche Felsbrocken-ähnliche Ungetüme denkt, liegt weit daneben.

Ab nach Garmisch

Auch Garmisch klingt für mich immer nach Omi-Opi-Bus-Reise, aber ganz ehrlich: ein kleines Dörfchen umzingelt von Bergen und die Zugspitze als Highlight oben drauf… von wegen altbacken! 

Die Zugspitze haben wir leider nicht erklommen, aber sie war immer im Blick. Unser Ziel war der Wank, ein Berg mit vielen Gesichtern. Waldig, mit kleinen Bächen, felsig (um das Handy auf die Probe zu stellen ;)), aber auch mit Almen, einer Seilbahn und unzähligen Wanderrouten. 

Das Ding: Land Rover Explore Outdoor Handy

Wider Erwarten ist das Testobjekt kein unhandlicher Totschläger, sondern mehr oder weniger gleich schwer und groß wie ein aktuelles iPhone. Erst wenn man die extra Akku-Pack draufsteckt, wird das Ding etwa so groß wie 2 iPhones. Dafür hält der Akku dann aber auch mindestens doppelt so lange. Wir waren rund 2 Tage unterwegs und der Akku hat trotz Herumgespiele, allen möglichen Versuchen und einer Nacht im Freien keinen Mucks gemacht. Wahrscheinlich hätten wir noch 2 Tage dranhängen können.

Waldbaden, Handybaden und frische Luft

Beim Aufstieg auf den Wank erklärte uns unser Guide was von „Waldbaden“ und dass das wohl in Japan schon auf Rezept erhältlich sei. Irgendwie komisch oder? Für mich gehört draussen-sein und die Natur wahrnehmen einfach zu. Man ist einfach ab und an draußen, lauscht den Vögeln und sitzt im Gras. Dass einem auch mal eine Ameise aufm Oberschenkel pinkelt, das furchtbar weh tut und wenn man dann noch vor Schreck in eine Distel greift, ist irgendwie ganz normal. Dass man darüber aktiv nachdenken muss, auf das wäre ich nie gekommen. Aber gut, dass der Weg wieder zurück zur Natur geht. 

Angekommen an einem kleinen Bach ging es dann dem Handy an den Kragen.  Aber denkste! Ich hab das Ding nicht kaputt gekriegt. Einzig die Schutzfolie am Display hab ich gecrashed, aber das Handy hat alles ausgehalten. 

splish splash… und es hat alles überlebt.

Nie mehr verlaufen

Was mir persönlich an dem Handy sehr gefallen hat, war die Karten- & GPS-App. Wer schon mal mit mir unterwegs war, der weiß, dass Navigieren nicht zu meinen Stärken gehört. Also, positiv ausgedrückt: Mit mir lernt man die Gegend wirklich kennen und findet jeden Handymast schneller als das Gipfelkreuz. Außerdem mach ich meist ein paar Kilometer mehr, weil ich wieder auf der falschen Seite runterlauf und zum Auto erstmal um den Berg zurücklaufen muss. Aber mit dem Extra-Training ist jetzt Schluss, denn das Land Rover Explore hat eine App namens ViewRanger. Damit kann man sich alle möglichen Karten aufs Handy holen (auch offline ;)) und alle Routen planen bzw. tracken.


*Werbung, da ich zu der PR-Reise auf den Wank eingeladen wurde. Vielen Dank dafür <3


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