Sportuhr mit 11:55 Allgemein

Gesunde Mittagspause im Fitnessstudio

Faule Mittagspause: Wer kennt’s nicht?

So ist es 🙂

Ich sitze mittags oft mir irgendwas Essbarem vorm PC und arbeite nebenbei weiter, lese Nachrichten oder stalke andere auf Instagram. Eigentlich keine schöne Vorstellung und danach bin ich zwar satt, aber auch müde und fühle mich schlapp.

Seit einigen Monaten hab ich 2x pro Woche ein neues Ritual: Ich gehe raus, schnapp mir meine Trainingstasche und bewege mich im Fitness-Center. Ergebnis: Happy, frischer und ein gutes Gefühl!

Mittagspause im Fitness-Studio

Ja, das geht! Klar muss das Studio in der Nähe sein. Wer einen weiten Weg zur Trainingsstätte hat, für den wird’s mittag stressig, aber in Salzburg gibt es ein breites Angebot und die vitaclubs sind über die Autobahn leicht erreichbar. Ein riiiesen Vorteil, wenn man zu Mittag im Gym ist, ist dass einfach nichts los ist. Kein Warten auf Geräte, kein Gedränge in der Dusche – einfach Platz für Sport.

 

Wie geht sich das zeitlich aus?

Ich habe das Glück, dass ich flexible Arbeitszeiten habe und mir auch 1 Stunde oder länger Mittagspause gönnen kann. Zu sehr kann ich das aber nicht ausreizen, daher hab ich mein Training mittags straff eingeteilt.

 

 

Einteilung ist alles:

Ich brauche für alles – also hin- und herfahren, umziehen, schwitzen und duschen – maximal 1,5h. Ich trainiere etwa 45 min gezielt und die restliche Zeit ist für Rundherum zur Verfügung. Meistens hab ich nach dem Sport noch garnicht so viel Hunger. Ich nehm mir dann gern ein großes griechisches Joghurt mit und esse das dann am Nachmittag.

 

 

Was macht man so in 45 min:

Meistens mache ich Mo und Mi meine Fitness-Mittagspausen, aber es muss sich mit meinen Terminen im Büro ausgehen.

Einmal stehen Beine und Balance im Fokus und beim zweiten Training dann Oberkörper. Beide Male wärme ich mich mit Rudern auf, weil ich so sowohl Oberkörper als auch Beine optimal auf mein Training vorbereite. Sollte ich mal unterwegs sein, dann wird mit dem Theraband gerudert, im Studio verwende ich die Rudermaschine (mein heimlicher Liebling <3).

Die Übungen variiere ich natürlich immer wieder und es hängt immer etwas davon ab, was ich am Tag davor gemacht bzw. was für danach geplant ist.

Must haves am Leg-Day:

  • Beinpresse
  • Lunges
  • Fersenheben einbeinig

 

Must haves am Core-Day:

  • Plank
  • Situps mit Peziball
  • Rückenstrecker

Wie gesagt: Mit 2x 45min. gewinnt man keinen Krieg und schafft auch noch keine Liegestütze aufm Peziball 😉

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