Servus von draußn!

Hallooo! Ja hallo! Hier bin ich nun. Gerald, der Kameramann, Unterstützer, treue Begleiter und hin und wieder auch Wasserträger vom Ultramädchen.

Eigentlich war dieses Plätzchen abseits vom Rampenlicht auch ein ganz angenehmes, wären da nicht die Nachbarn gewesen. Nein, sie haben mich nicht zwangsgenötigt mit der Schreiberei zu beginnen, aber ihr doch oft etwas seltsames Verhalten, hat mich zum Grübeln gebracht.
Verlassen wir das Haus an freien Tagen ist meistens keine Menschenseele zu sehen. Und das kann nicht daran liegen, dass wir zu unmenschlichen Zeiten unterwegs sind, weil mein Mädl nicht gerade ein „early bird“ ist.

Wo sind denn alle???

Ich frage mich dann immer was die Leute mit ihrer Freizeit anfangen und warum niemand draußn zu sehen ist. Aber legen wir die Fakten doch mal auf den Tisch:

  • Tatort irgendwo in Österreich
  • Sonntag, 10:00 Uhr
  • Rund um uns: Rollos runtergelassen – Gehsteige hochgeklappt
  • keine Menschenseele zu sehen
Los, kommt schooon!

Und das obwohl die Sonne scheint und wir da wohnen wo andere nur Urlaub machen. Selbst Lea rotiert im Kreis und jault rum, weil sie das nicht versteht und noch viel weniger, dass wir auch noch daheim sind und nicht schon am Weg in Richtung DRAUSSN.

Und genau dieses „draußn“ ist es, das mich zum Grübeln bringt. Warum ist mir das so wichtig und es selbstverständlich, dass ich meine Zeit so liebend gerne dort verbringe? Und warum ist es für andere Menschen nicht der Fall? Möglicherweise fehlt ihnen ja nur ein kleiner Motivationsschub oder Grund sich dahin zu bewegen. Genau daran wird ab jetzt gearbeitet und „draußn dahoam“ soll helfen die Vorzüge der Welt abseits der Couch zu beleuchten.

 

 

 

Vielleicht sieht man sich dann ja bald mal Sonntags um 10:00 und du kannst mir „dein“ draußn zeigen und mir was davon erzählen!

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