Woche 7

Tja, was soll ich sagen, die Zeit vergeht. Oh mein Gott ich höre mich an wie meine Mutter. Aber es ist so, die Zeit verfliegt und ich habe manchmal das Gefühl, dass ich wie so eine Schnecke da hocke und um mich wirbelt’s nur so.

Schätze dass das normal ist oder in meinem Fall wahrscheinlich genetisch bedingt. Egal! Die Wochen vergehen wie nix und der Tag X rückt näher. Mein Countdown sagt mir, dass es ab heute Mo (01.02.2016) noch genau 138 Tage sind. Wobei mein Wurschti hat nur mehr 111 Tage zum 70.3 Ironman – haha!

Also, die Woche war ok. Ich war nicht gerade ein Vorzeige-Sportler, aber ich war brav:
Montag war erstmal Pause angesagt. Nach dem langen Lauf und der Skitour letztes WE, war ein Ruhetag echt notwendig. Außerdem war ich wieder einmal Plasma spenden und total kO am Abend.

Dienstag wollte ich mich eigentlich mit den Mädls zu einer gemeinsamen Trascht&Run Runde treffen, aber es haben wieder einmal alle abgesagt. Daher werde ich jetzt meine Bemühungen etwas zurückschrauben und mich mehr auf mich konzentrieren. Ich war dann am Dienstag im Turnverein und habe eine Stunde deepWork gemacht. Danach habe ich den Entschluss gefasst, mich dem LaufABC vom Verein 4sports anzuschließen. Der findet immer dienstags statt und ich hoffe auf etwas mehr Motivation und vorallem etwas mehr Anschluss. In Wels bin ich immer noch nicht „daheim“, Ohlsdorf auch nicht und in Salzburg nicht mehr. Darum wäre es für mich schon fein, ein paar mehr Verrückte hier kennenzulernen. Auf das erste Training bin ich auf jeden Fall schon sehr gespannt.

Mittwoch gab’s dann Yoga. Endlich wieder mal auf der Matte und es tat so gut, auch wenn’s bissal anstrengend war. Eigentlich hätte ich mir in der Früh ein kleines Läufchen eingeplant, aber ich bin einfach nicht aus dem Bett gekommen. Obwohl ich zeitig ins Bett gegangen bin und auch ausreichend gegessen habe, war ich einfach zu platt. Die dreifach Belastung Job + Studium + Sport macht sich bemerkbar. Daher habe ich diese Woche auf meine Intervalle und auf Überstunden verzichtet.

Donnerstag begann super: Ein kleines Läufchen im Morgengrauen und lecker Frühstück. Danach gab es eine Relaxmassage mit Johanniskrautöl – wahnsinn, das will ich bitte jeden Tag haben. Gibt’s aber leider nur donnerstags. Am Abend war dann Jiu Jitsu am Plan. Erst die kleinen Monster trainieren und danach 1,5h Selbstverteidigungstraining.

Freitag war Uni-Tag und ich bin bis 21:00 JKU – also kein Sport, dafür viel Gedanken-Krimskrams.

Samstag sind wir (also das Wurschti und ich) rauf zum Laudachsee gelaufen. Es war so warm, dass wir in 3/4 Hosen und mit einer leichten Jacken rauskonnten. Einfach herrlich, wenn es so frühlingshaft ist. Das Wurschti hat ganz schön Gas gegen und ich muss mir wohl eingestehen, dass ich garnicht soo fit bin. Sein ewigen Ergo-fahren und 6-Uhr-morgens-schwimmen dürfte wohl wirken. Da werde ich wohl zusehen, dass ich dann in Zermatt seinen langen Beinen nachkomm‘.
Rauf zum Laudachsee gibt’s unzählige Wege. Dieses Mal sind wir über „unten“ rauf und den normalen Weg hinunter.

Sonntag wollte das Wurschti wieder mal schwimmen. Ja, es hat geregnet wie aus Eimern und es war kalt. Aber in ein überfülltes Schwimmbecken ähm… Plantschbecken für Familien mit vielen Kindern – nein Danke! Da lauf ich lieber eine große Runde am Traunsee.
Von Gmunden bis zum Franz-Josef-Tunnel und wieder zurück sinds genau 24 km. Man kommt durch Altmünster und Traunkirchen, dann vorbei am Einsteig zum kleinen Sonnstein. Kurz danach kommt der Tunnel und ich habe umgedreht. Hab ich schon erwähnt, dass es kalt war? Dazu kommt, dass um diese Jahreszeit kaum Touristen am Traunsee sind und daher auch keine Kaffeehäuser oÄ offen haben. ABER es gibt eine göttliche Stätte in Traunkirchen: Das mini-Bistro. Ein kleines Lokal, warm und mit Snackautomaten gefüllt. Ich hab mir einen Kakao, Kinder Bueno und ein Wasser geholt. Ich bin eben eine kleine Naschkatze <3

 

Zusammenfassung diese Woche:

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